Jedes Ensemblemitglied hat vor sich eine imaginäre Leinwand, die es zu bemalen gilt.

Der Witz an der Sache besteht darin, dass zum Malen nicht nur (wie ja üblich) die Hand/ der Arm benutzt wird, sondern dass der ganze Körper involviert ist.

Vor einem steht also eine mindestens 2*2 Meter große imaginäre Leinwand, die auch mit dem Fuß, dem Knie, dem Hintern bemalt werden kann.

Man wärmt so den ganzen Körper auf und verliert ein wenig Scheu davor, sich „zum Affen“ zu machen.

Es hilft, wenn man zu Beginn die Leinwände immer an die äußeren Wände „stellt“, so dass die Darsteller sich nicht gegenseitig sehen können, dann trauen sie sich mehr und fühlen sich wohler mit der Gesamtsituation.

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