Etsy-Laden

Da ist er endlich, der Etsy-Laden,

hier findet ihr die Postkarten, die wir für gute Zwecke verkaufen und nach und nach kommen noch weitere „künstlerische Ergüsse“.

Aktuell schon vorhanden:

5 verschiedene Postkarten

und 2 Bücher

und es wird mehr werden!

So schaut der Shop aus:

Wolkendinge.etsy.com

Kommentar verfassen

Spiel mit dem Mythos

Der oberbergische Anzeiger hat sich unser Stück „Mona Lisa“ angeschaut, hier ist, was sie darüber denken: https://www.ksta.de/region/oberberg-ks/spiel-mit-dem-mythos-musical–mona-lisa–feiert-premierenerfolg-in-gummersbach-39662708

…“Es gibt einige wenige gesicherte Fakten zur Mona Lisa. Gemalt wurde das Bild Anfang des 16. Jahrhunderts von Leonardo da Vinci, seit dem 18. Jahrhundert hängt es im Pariser Louvre und zieht noch heute Menschenmassen an, die sich vom zarten Lächeln der Mona Lisa, gebannt in Öl, bezaubern lassen. So weit, so dürftig. „…

Kommentar verfassen

„Was Leonardo in seiner Mona Lisa versteckte“

Der Oberbergische Anzeiger hat einen schönen Artikel über Mona Lisa geschrieben, schaut doch mal rein:

https://www.ksta.de/region/oberberg-ks/gummersbacher-musical-was-leonardo-in-seiner-mona-lisa-versteckte-39650196

….“Ein bisschen ist Schauspielen wie Fahrradfahren: Man verlernt es nicht – doch so ein bisschen vielleicht doch. Als das Ensemble des Musical Projekts Oberberg (MPO) für ihre neueste Produktion „Mona Lisa“ probte, mussten sich einige Darsteller gemäß Regieanweisung sehr nahekommen.“…

Kommentar verfassen

dem Geheimnis der Mona Lisa auf der Spur

Oberberg-Aktuell hat über unser Musical berichtet!

Lest mal rein!

…“Die Mona Lisa gilt als eines der bekanntesten Ölgemälde aller Zeiten. Geschaffen von Leonardo da Vinci zu Beginn des 16. Jahrhunderts, wird es heute täglich von Tausenden Touristen und Kunstinteressierten im Louvre bewundert. Zahlreiche Mythen und Theorien ranken sich um das Gemälde einer Frau, die ihre Betrachter stets im Auge zu haben scheint. Künstlerisch neuinterpretiert wird die Geschichte um das Gemälde nun in der neuesten Aufführung des Musical-Projekts Oberberg. Im Rahmen einer öffentlichen Generalprobe stand das Ensemble am Mittwoch zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren wieder auf der Bühne….“

Kommentar verfassen

Karten für den guten Zweck

Ich zeichne schon seit vielen Jahren und habe nie etwas daraus gemacht.

nun wurden einige dieser Zeichnungen zu Postkarten und sind gerade in den letzten Zügen der Fertigung.

Bald werden sie bei Veranstaltungen und auf Etsy (natürlich unter unserem Namen „Wolkendinge“) günstig zu kaufen sein!

Der Erlös wird dann einem guten Zweck zugeführt (wir erzählen euch hier immer, wohin wie viel Geld geht!).

Vorfreude macht sich breit, ich bin sehr gespannt, wie die Karten, die Bilder, die Ideen ankommen und freue mich über jeden Cent, den wir an jemanden weitergeben können, der/ die es benötigt!

Kommentar verfassen

Poetry Slam in EFG-Windhagen

Die evangelische EFG- Windhagen hat mich eingeladen, mit einem Text an „Schönen guten Abend“ im November 2022 teilzunehmen.

Verrückt, nach über 30 Stücken auf der Bühne, aber nur einem Poetry Slam-Buch werde ich trotzdem häufig mit Poetry Slams in Verbindung gebracht.

Das freut mich sehr, denn Poetry Slam bedeutet eigentlich: Setz dich mit einem Gedanken in Schrift, Wort oder Sprache deines Herzens auseinander, feile daran, habe Spaß mit Texten und bringe sie irgendwann mal vor Publikum zu Gehör!

Super System, oder?

Neben einem Text werde ich auch in einem langen Gespräch über das Texten, die Kraft der Worte und die Schönheit des Schreibens zu sehen/ hören sein.

Wie man an Tickets oder andere Möglichkeiten des Rauschens kommen kann, erfahrt ihr natürlich hier auf der Wolkendinge-Seite, oder auf der Seite der EFG-Windhagen.

Ich freue mich auf diesen Abend und habe den Bleistift schon gespitzt, um euch hoffentlich einen tollen neuen Text präsentieren zu können.

Und jetzt, zwei Stunden, bevor es losgeht, teile ich auch den Link mit euch, über den ihr an dem Abend teilnehmen könnt, wenn ihr nicht bis nach Windhagen kommen könnt.

Hier geht es lang: https://www.youtube.com/watch?v=-ZcbY_KDFI8

Kommentar verfassen

Ein sehr trauriges Ende einer wunderbaren Geschichte

Dies ist die Website für die Wolkendinge, hier geht es um Kunst, Kultur, Leben und Lernen, um Ideen und deren Umsetzung, um Kommunikation und Inklusion.

Aber heute, jetzt, in diesem Artikel geht es um mich, Sabrina Schultheis.

Denn in den vergangenen Wochen musste ich eine folgenschwere Entscheidung treffen:

Aufgrund gesundheitlicher Probleme (nichts Gefährliches, „nur“ etwas Zehrendes) musste ich mein größtes Herzensprojekt aufgeben.

Liebe LeserInnen, versteht mich nicht falsch, jedes Stück, das ich auf die Bühne bringe, ist in dem Moment das Wichtigste und Tollste; jeder Mensch, mit dem ich arbeiten darf, ist mir so unfassbar viel wert,

aber mit dem inklusiven Jugendkurs habe ich deutschlandweit etwas Einzigartiges geschaffen und dessen waren wir uns auf wunderbare Weise bewusst.

Seit November 2013 haben wir gemeinsam Kunst auf die Bühne gebracht, 

10x haben wir Premieren gefeiert,

wir haben mit Shakespeare geschäkert, sozialkritische Themen angesprochen und ein völlig anderes Krippenspiel inszeniert. 

In den vergangenen neun Jahren haben nicht nur meine vielen DarstellerInnen (hoffentlich) einiges gelernt. Sie haben sich von turtelnden, teilweise taumelnden Kindern und Jugendlichen zu selbstbewussten, bühnenerfahrenen erwachsenen Profis entwickelt. 

Und ich? Ich habe mich von einer theateraffinen jungen Frau, die gern schreibt, durch diesen Kurs und die Studiengänge zu einer Dramaturgin, Regisseurin und Drehbuchautorin entwickelt, die Menschen und Kunst auf Bühnen bringen kann. 

Wir waren ein besonderer Kurs, denn bei uns war jeder willkommen, offiziell nannten wir uns „inklusiv“, im echten Leben bedeutete das: 

Wir hatten Menschen mit und ohne Lautsprache, mit und ohne Rollstuhl, mit und ohne Textmerkfähigkeiten- kurz und gut: Wir hatten einen bunten Kurs-Korb voller individueller Menschen.

In zwei Dingen sind wir uns sehr ähnlich: Wir möchten Kunst auf die Bühne bringen und wir finden uns gegenseitig sehr sympathisch. Und das war der Kitt, der uns beieinander hielt, der Kitt, der dafür sorgte, dass viel Anderes ziemlich egal war. 

Und trotzdem muss ich diesem Kurs, diesen tollen Menschen Lebewohl sagen, was mir persönlich sehr wehtut und schwerfällt!  

Ich könnte unzählige einmalige Momente in diesen Text schreiben, um euch Außenstehenden ein Gefühl zu geben, wie unglaublich unsere gemeinsame Zeit war, aber es waren zu viele, zu unterschiedliche und es waren in vielen Fällen einfach „unsere Momente“. Momente, die uns für immer erhalten bleiben, von denen wir gern noch mehr gesammelt hätten, von denen wir aber gleichzeitig schon so viele sammeln durften.  

Meinen DarstellerInnen danke ich für den Mut, das Vertrauen, den Spaß, die Texte, die gemeinsame Zeit, die kreativen Ideen, die vielen Momente!

Wenn ich nicht zwingend gemusst hätte, hätte ich euch nie abgegeben. 

Kommentar verfassen

Verhaltensanalyse für SchülerInnen

Äußerst frei nach der Traumapädagogik haben wir eine einfache Verhaltensanalyse für unsere SchülerInnen (Schwerpunkt Geistige Entwicklung) hergestellt.

Die Idee ist einfach und funktioniert doch:

Die SchülerInnen setzen sich aktiv mit ihren Emotionen, mit denen ihres Gegenübers und mit der Suche nach Alternativhandlungen auseinander.

Dieses Blatt hilft dabei.

Indem die SchülerInnen dies mit einer Lehrkraft bearbeiten (Qualitytime), werden sie aus der Konfliktsituation geholt (abreagieren), denken über Emotionen und Alternativen nach und erzielen erste kleine und große Erfolge- viel mehr, als wenn wir den SchülerInnen bei „Fehlverhalten“ eine Strafe aufbrummen.

Und ganz nebenbei bietet es uns auch noch die Möglichkeit einer Dokumentation.

Kommentar verfassen

Ein neues Buch ist in den letzten Zügen

Irgendwann muss ich es ja mal verraten und ich finde, nun ist es soweit!

Nachdem das Buch über die Theaterarbeit mit Menschen mit Behinderung ziemlich gut angekommen ist, versuche ich mit einem neuen Buch wieder, Lücken zu schließen. Es gibt Bücher über Theaterarbeit mit Erwachsenen, mit Kindern, nun auch mit Menschen mit Behinderung, die manchmal sogar praktisch und direkt anwendbar sind, aber gerade die Bücher über Erwachsene sind meist auf Profis ausgelegt. 

Ein Buch über erwachsene Amateure sucht man bisher vergebens, also steckt meines in den letzten Zügen.

Vielleicht kann ich damit einige KollegInnen unterstützen, ihnen Mut zusprechen, ihnen etwas an die Hand geben, was sie direkt umsetzen können.

Wann es in den Handel kommt, steht noch nicht fest, erst mal muss es endlich fertig werden….
Aber natürlich werde ich berichten!

Kommentar verfassen

Mona Lisa- zerstückelte Proben

Corona ist wirklich ein hundsgemeines mieses kleines Ding! Das kann man nicht anders sagen! Und die Unvernunft, die viele antreibt, macht alles noch viel schlimmer.

Weil man im Musical nun mal tanzt (also Sport im Innenraum betreibt) und singt (und singen ist bekanntlich in Zeiten von Corona unglaublich gefährlich), ist es unfassbar schwierig, Proben zu gestalten.

Wir müssen uns aufteilen und die einzelnen Professionen voneinander trennen- so können wir wenigstens arbeiten und unseren DarstellerInnnen weiterhin Musicalarbeit bieten.

Und auch hier haben wir wieder unglaubliches Glück, wir haben nämlich vernünftige und verständige und interessierte DarstellerInnen! 
Alle sind geimpft, alle gehen vor jeder Probe zum Testen, alle tragen Masken, wann immer nötig.

Und trotz all dessen lassen sie sich nicht abhalten und arbeiten mit Engagement am neuen Stück!

Kommentar verfassen