Übung Emotionen: alles trennen

 

 

Viele Darsteller neigen dazu, dass einige Teile von ihnen hervorragend sind, sie aber andere sträflich wenig beachten.

So haben viele eine tolle Mimik, aber dabei vergessen sie den Rest des Körpers.

 

Um darauf aufmerksam zu machen und an den vernachlässigten Bereichen arbeiten zu können, haben wir die Bereiche getrennt.

Dafür haben sich jeweils Vierergruppen gebildet.

Einer ist die Stimme.

Einer der Körper.

Einer die Mimik.

Und einer derjenige, der die Emotion verursacht hat bzw. der die Emotion „abbekommt“.

 

Nun bekommen die drei Darsteller eine Emotion genannt und müssen sie dem vierten gegenüber darstellen.

Nach jeder Emotion wird die Rolle getauscht, wer die Stimme war, ist nun der Körper war etc.

 

Wenn sie sich eingespielt haben, kann der vierte, also der, der nicht aktiv spielt, sondern nur angespielt wird, zum Raten gebracht werden. Die Darsteller müssen eine Emotion darstellen und dürfen erst aufhören, wenn der Vierte es erraten hat.

 

Gerade bei Erwachsenen achte ich darauf, dass die Emotionen etwas tiefgründiger sind als das ständige „Wütend“, „Müde“ etc..

Es darf auch „sich verlassen fühlen“ oder die Todsünden sein.

 

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