Zu Beginn eines Stückes bzw. dessen Erarbeitung lasse ich gerne Statuen der Rollen stellen, jeweils die Hälfte der Gruppe tut dies.

Diese sollen sich dann ein paar Sätze in Ich-Form überlegen.

Vor den Statuen werden Punkte festgelegt, auf diese kann sich dann jemand aus der andern Hälfte stellen.

Immer wenn jemand auf dem Punkt steht, gibt die Statue die Sätze von sich. Sobald sich der Zuschauer von dem Punkt bewegt, hört die Statue auf.

Es wird folgendermaßen laufen:

zuerst werden ein paar Sätze heruntergerattert,

dann kommt der Lachflash,

dann- ja dann, dann kommt der Punkt, an dem die Darsteller wirklich beginnen, diese Sätze zu leben, was der Rollenarbeit mehr als gut tut!

Wenn man es auch hier einen Schwierigkeitsgrad höher mag, dann dürfen die Statuen danach „aufeinander“ losgehen, also miteinander kommunizieren.

Hier hilft es meistens, wenn man einen Gegenstand in die Mitte legt, um den es geht.

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