Der Bahnhof bleibt- nur anders

Dass Corona ein fieses Gerät ist, wissen wir mittlerweile.

Aber ich bin so froh, dass meine Ensembles sich nicht einfach vergraben, sondern kreativ nach Alternativen suchen, dass ich mich gar nicht mehr über Corona aufregen kann.

Bekanntermaßen proben wir an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“.

Wir hängen sehr an dem Stück.

Corona hat uns schon nicht vom Proben abhalten können, wir haben uns online getroffen und wirklich am Stück arbeiten können.

 

Schlimmer als Corona sind die damit verbundenen Unwägbarkeiten.

Weil wir so viel nicht wissen (wann könnten wir wo unter welchen Bedingungen für wen auftreten?), haben wir nach Alternativen gesucht- und gefunden.

 

In der kommenden Woche arbeiten wir- natürlich unter den geltenden Rahmenbedingungen- an verschiedenen Möglichkeiten, vielleicht einen Film daraus zu machen.

Wir halten euch auf dem Laufenden, sind aber jetzt schon Feuer und Flamme.

Und froh sind wir auch. Darüber, dass unsere Arbeit nicht umsonst war, dass wir einen Weg gefunden haben, dass wir wieder etwas Neues machen, dass wir Kunst machen!

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